| Pape elftbester Deutscher in Berlin |
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aus dem Haller Kreisblatt: Zehn Deutsche vor Markus PapeSPEEDSKATING: Kein optimales Marathonrennen in Berlin
Berlin/Borgholzhausen (cwk). Sein Erfolgserlebnis vom letzten Jahr blieb ohne Fortsetzung: Vor zwölf Monaten hatte Markus Pape den Berliner Inline-Marathon in deutscher Rekordzeit (1:00:36 Std.) beendet und in einem internationalen Top-Feld den 29. Rang herausgefahren. Am Wochenende aber ging der 26-Jährige nicht hundertprozentig fit ins Rennen und musste sich mit dem 46. Platz in 1:02:57 Std. begnügen. Immerhin zählte der Borgholzhausener erneut zur nationalen Spitze, nur zehn Deutsche rollten vor ihm ins Ziel und einen renommierten Konkurrenten wie Patrick Täubrecht (1:02:59/50.) ließ er hinter sich. Ganz vorn setzte sich ein Ausländerquartett, angeführt vom Italiener Luca Saggiorato (1:02:50), im engen Zielsprint durch. Pape benötigte nur sieben Sekunden mehr als der Sieger; doch über die Platzierungen entschieden »Hundertstel«. Leider hatte der zuletzt zweitstärkste Solbader, A-Junior Patrick Naerger, krankheitsbedingt absagen müssen. Zwei junge LC-Skater durften sich über neue persönliche Marathon-Bestzeiten freuen: Tobias Kaehne (1:10:39 Std.) und Marc Alexander Roos (1:11:01), die auf den Plätzen 106 und 110 einen zweistelligen Platz relativ knapp verpassten. Das interne Duell der M30-Jungsenioren entschied Dirk Rüter (1:13:00/147.) vor Matthias Kositzke (1:15:10/151.) für sich. Einschließlich der mit 95 Prozent weit überwiegenden Fitness-Skater »finishten« nicht weniger als 7612 Inliner. Bei den Frauen blieb Karolina Kierzkowski mit 1:27:43 Std. diesmal nur der 64. Rang. Knapp fünf Minuten später folgte ihr Manuela Azzolini, die bei den W40-Seniorinnen Sechste wurde, mit 1:32:20 Std. aber nicht an ihre Zeit vom Vorjahr (1:20:19) anknüpfen konnte. Weitere LC-Ergebnisse: Männer/Senioren: 381. Ralf Niemann (157.M40) 1:21:18 Std., 408. Reimund Diekmann (167.M40) 1:23:06, 655. Henning Roos (104.M50) 1:26:28, 1587. Norbert Hartig (M50) 1:38:13. – Frauen: 454. Eva Kötter 1:42:17 und Michaelea Pfeiffer 2:14:41 |
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