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Berglauf-Splitter - Haller-Kreisblatt |
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(cwk). Verhaltener
Aufschwung: Dem Beteiligungs-Tiefpunkt im letzten Jahr (127 Finisher) folgte eine
leichte, aber neue Hoffnung signalisierende Trendwende: 166 Aktive, unter ihnen
34 Frauen, erreichten vorgestern das Ziel. „Darauf können wir für die Zukunft
aufbauen“, meinte Peter Polomsky vom Organisationsteam, „der Serpentinenkurs
ist von den Teilnehmern jedenfalls gut aufgenommen worden. Und das wird sich herumsprechen.“
Für und Wider: Das Echo auf die neue Strecke fiel überwiegend
positiv aus. „Es ist aber keineswegs leichter geworden, ganz im Gegenteil“,
stöhnte die Vorjahrszweite Patricia Grewatta (22) aus Hamm über den Anstieg,
der sich nun länger hinzieht. Die meisten Aktiven freuten sich aber, dass die
Rutschgefahr im Wald nicht mehr gegeben war. „Wer davor Angst hatte und sich
jetzt befreit fühlt, profitiert“, glaubt Dirk Strothmann. Die Bedingungen sind
für alle gleich, ein später Start bringt keinen Nachteil mehr.
Frauen-Power: Während
die Männer überwiegend Zeiteinbußen auf der besser zu belaufenden, aber rund 500
Meter längeren Strecke hinnehmen mussten, überraschten viele Frauen mit
gegenüber 2007 verbesserten Zeiten. Ilona Pfeiffer ließ auf 21:11 jetzt 20:46
Min. folgen; Sabine Engels gelang sogar ein Sprung um fast eine Minute. Doris
Potthoff, 2007 vor ihrer Heirat noch als Doris Wilken am Start, sprang von
26:22 auf 25:49 Min.
Geburtstagsgeschenk: Antje Strothmann, die morgen ihren »40.«
feiern wird, machte sich selbst ein verfrühtes sportliches Geschenk, als sie
sich immerhin um fünf Sekunden verbesserte und nur Ilona Pfeiffer unterlag.
Ihrem Klassensieg in der W40 werden weitere folgen – über diese Saison hinaus.
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